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Michael
Crichton: Next
Es
ist schon erstaunlich, wie es Michael Crichton jedes
Mal wieder gelingt, über an und für sich
hoch komplizierte Themen Romane zu schreiben, die auch
für
Normalsterbliche verständlich und unglaublich
spannend sind. Um Genmaterial der verschiedensten Art
geht es in "Next". Wie immer,
spinnt er mit viel Geschick
und Gespür für Dramatik und Hochspannung,
viele verschiedene Handlungsstränge, die dann
irgendwann am Ende logisch und überzeugend zusammenlaufen.
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Frank
Schätzing: Mordshunger
Ein
durchaus spannender und unterhaltsamer kleiner Krimi
mit einem großen Schuss Witz, der sich angenehm
und problemlos lesen lässt. Was mir gut gefallen
hat sind die 14 Rezepte, die am Schluss enthalten sind,
und die alle sehr lecker klingen und auch für
einfache Köche zu Hause nachzukochen sind.
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Peter
Robinson: Eine seltsame Affäre
Julia
Edenhofer: "Eine seltsame Affäre" von "Peter
Robinson" ist ein Polizei-Roman, der fesselt,
amüsiert, anmacht und wie hypnotisch zum Weiterlesen
zwingt. Beste und spannende Unterhaltung ist hier garantiert.
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Kathy
Reichs: Totenmontag
In "Totenmontag" gelingt
es "Kathy Reichs" wie stets, den Leser derart gefangen
zu nehmen, dass man mit brennenden Augen und klopfendem Herzen
ganze Nächte durchlesen muss. Ganz große Klasse!
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Sabine
Thiesler: Der Kindersammler
Schon
nach ein paar Seiten weiß man, wer der Kindermörder
ist, aber das erzeugt eine derartige Nerven zerreißende
Anspannung, dass man nur noch hilflos mit feuchten Händen
an den Nägeln knabbern kann, mit brennenden Augen eine
Zeile nach der anderen verschlingt und hektisch eine Seite
nach der anderen umblättert. Er wird doch nicht auch diesen
kleinen blonden Jungen …! Natürlich wird er!
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Andrea Camilleri: Das Medaillon
Seit 1999 bei uns "Andrea Camilleris" erster Montalbano
Roman "Die Form des Wassers" erschienen ist, bin ich
begeisterter Fan dieses köstlich lakonischen und immer menschlich
mitfühlenden Commissario aus Vigàta. Die Hauptfigur
in "Das Medaillon" ist zwar nicht Commissario Montalbano,
sondern Commissario Brancato, aber die beiden ähneln sich
schon sehr.
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Charlotte
Link: Das Echo der Schuld
.
Spannend ist gar kein Ausdruck dafür, wie "Charlotte
Link" den Leser zu fesseln vermag. Mit unnachahmlicher Geschicklichkeit
lässt sie die verschiedenen Handlungsstränge nebeneinander
herlaufen, um sie dann am Ende zu einem großartigen Ganzen
zu verknüpfen. Und bei jedem Strang fiebert man mit.
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Baden
Kenney: Skalpell Nr. 5
Ein
gut geschriebener, sehr unterhaltsamer und ebenso amüsanter
und spannender Thriller aus der Pathologen-Abteilung, mit einer
logischen, überzeugenden und interessanten Story, die einem
zum Schluss auch noch diverse Entsetzensschauer über den
Rücken jagt. Genau die richtige Urlaubslektüre für
heiße Tage am Strand.
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G
.M. Ford: Die Geisel
Eine
recht spannende Geschichte ist "G. M. Ford" mit seinem
Thriller "Die Geisel" da gelungen. Hart, blutig, brutal.
Nichts für empfindsame Gemüter. Recht gut zu lesen,
auch wenn sein Stil manchmal etwas sehr plakativ ist. Ein Buch,
das man kaum mehr weglegen kann.
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Jeffrey
Anderson: Die Erben der Schöpfung
Wenn
man "Jeffrey Andersons" Wissenschaftsthriller gelesen
hat, dann scheint der SF-Film "Planet der Affen" gar
nicht mehr so unrealistisch zu sein. Schimpansen sind stärker
als jeder Mensch. Schimpansen sind schneller als jeder Mensch.
Was ist, wenn Schimpansen durch gentechnische Veränderungen
genauso intelligent wie Menschen, oder sogar noch intelligenter
gemacht werden können?
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