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Sie ist wach
Über ein Mädchen, das hilft, schützt und rettet
Dietmar Dath
Eine
Ästhetik des Unwirklichen war geplant, es ist aber vor allem ein fabelhaftes
Manifest zur Popkultur geworden.
> ausführliche Kritik >
Das Buch
"Sie ist wach" von Dietmar Dath ist ein Buch, das die Besessenheit des Autors
von der Fernsehserie "Buffy, the Vampire Slayer" feiert, erklärt und bis
in unverantwortliche Extreme vorantreibt.
In Englisch sprechenden Gegenden begeistert diese Serie Filmprofessorinnen,
Schriftsteller und hochkarätige Irre, was von der "New York Times" bis zum
britischen "Independent" dort auch überall zu lesen stand. In Deutschland?
Fehlanzeige. Da soll das Buch helfen.
Es bietet außerdem:
1. Ein Vorwort des Kultur- und Gesellschaftskritikers Tom Holert.
2. "In Wirklichkeit", den Entwurf einer radikalen Ästhetik realistischer
Fantastik.
3. "Glaube, Liebe, Strafe", eine moralphilosophische Etüde über Mord und
Totschlag.
4. "Eine Kerze für Tara", einen Aufsatz, in dem der Sinn des Lebens verraten
wird.
5. "In Wahrheit", eine Erzählung, die den einleitenden Essay auf lustige
Weise spiegelt.
6. Ein Nachwort von Barbara Kirchner samt Nachdruck zweier Artikel von ihr
zum Buchthema - den ersten ausführlichen deutschen Text dazu hat sie 1998
geschrieben.
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