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Ein Hauch von Schnee und Asche
Diana Gabaldon
Inhalt
Man
schreibt das Jahr 1772, und die lange Zündschnur der Rebellion
brennt: In Boston liegen Tote auf der Straße, im dünn
besiedelten North Carolina gehen abgelegene Blockhäuser in flammen
auf. Und über dem Haus auf dem Berghang von Fraser's Ridge wächst
ein dunkler Schatten ...
In der Kolonie gärt es, und der Gouverneur schickt einen Boten
mit der Bitte um Hilfe zu Jamie Fraser. Denn Jamie genießt
gleichermaßen Respekt der Siedler aus den Highlands, der deutschen
Einwanderer und der Indianer, die auf der anderen Seite der nahe
gelegenen Grenze leben. Und der Gouverneur braucht jemanden, der
die brodelnden Unstimmigkeiten unter den Siedlern beseitigt und für
König und Vaterland Sicherheit in den Bergen schafft. Der Haken
an der Sache ist, dass Jamie Frasers Frau Claire eine Zeitreisende
ist - genau wie seine Tochter Brianna und sein Schwiegersohn Roger.
Und wie Claire ihm ebenso wahrheitsgetreu wie gnadenlos versichert,
sind es noch drei Jahre, bis der Schuss fällt, der auf der ganzen
Welt zu hören sein wird. Am Ende wird die Unabhängigkeit
stehen. Und die Königstreuen werden sich entweder im Exil -
oder unter der Erde befinden.
Über allem jedoch lastet die Drohung eines winzigen Zeitungsausschnitts
der Wilmington Gazette aus dem Jahr 1776, der von der Zerstörung
des Hauses auf Fraser's Ridge berichtet - und vom Feuertod eines
gewissen James Fraser und seiner Familie. Jamie hofft, dass Claire
sich mit ihrer Vorhersage ausnahmsweise irrt - doch das kann nur
die Zukunft entscheiden ...
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