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Sushi in Bombay, Jetlag in L. A.
Unterwegs in einer Welt ohne Grenzen
Pico Iyer
Das
Buch
Der Flughafen von L. A. als Mikrokosmos, als eine Stadt in der Stadt,
Ausgangsort und Ziel von Urlaubern, Emigranten, Geschäftsreisenden
aus aller Herren Länder. Pico Iyer hat dort mehrere Wochen gelebt,
ebenso in einem "Käfighotel" in Hongkong, in einer japanischen Kleinstadt
und fast überall auf der Welt. In sieben Episoden berichtet er von
seinen Reiseerlebnissen und seiner Suche nach dem, was eigentlich
Heimat in einer zunehmend vernetzten, immer mobileren Welt bedeutet.
Denn die Frage "Wo kommst Du her?" bedeutet dort nicht mehr das Gleiche
wie "Wer bist Du?".
Wenn Pico Iyer so genannte Businessnomaden in Hongkong besucht, deren Visitenkarten
kaum ausreichend Platz für all ihre Adressen bieten, oder ob er sich mit
einem fließend Dänisch sprechenden Iraner bei einem Cafe au lait in der
Chinatown in San Francisco unterhält, kommt er mit seinen detailgenauen
Beobachtungen zu erstaunlichen Einsichten über das Zusammenleben der verschiedenen
Kulturen in einer scheinbar grenzenlosen Welt.
Aufgewachsen in den USA und Großbritannien, als Sohn indischer Eltern, mit
einem italienischen Vornamen in Japan lebend, personifiziert Pico Iyer selbst
diese neue Generation, für die die viel beschworene "Globalisierung" kein
abgenutztes Schlagwort darstellt, sondern bereits Realität geworden ist.
Inhalt
Das brennende Haus
Der Flughafen
Der globale Marktplatz
Die Multikultur
Die Spiele
Das Empire
Heimat in einem fremden Land
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S.Fischer
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