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Maurice
E. M. Forster
Buch-Kritik
Im viktorianischen England entdecken zwei Freunde, dass sie homosexuell
sind.
Während Clive sich in eine Scheinehe flüchtet und sich selbst damit todunglücklich
macht, zieht es Maurice vor, ein gewisses Maß an Ehrlichkeit zu wahren.
Als er den Jagdaufseher Alec kennen lernt sieht er zunächst nur den Bediensteten
in dem jungen Mann. Alec hingegen erkennt schon bald in Maurice seinen Geliebten.
Doch bis sich auch Maurice über die Schranken des Standesunterschiedes hinwegsetzen
kann und zu der Liebe stehen, gilt es einige Hindernisse zu überwinden.
Forster ist bekannt für seine viktorianischen Romane. Mit Maurice hat er
ein heißes Eisen angefasst. Eine packende Geschichte, die in dichten Bildern
erzählt wird.
Thomas Maiwald
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