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Der König von Luxor
Phillip Vandenberg

Das Buch

EIN MANN,
DER EINEN TRAUM HAT.
DREI FRAUEN,
DIE AN IHN GLAUBEN.

Der König von LuxorIn einem mitreißenden Roman erzählt Philipp Vandenberg (Autor des Welterfolgs DER FLUCH DER PHARAONEN) die abenteuerlichste Ausgräbergeschichte des vergangenen Jahrhunderts neu.

Auf dem schmalen Grat zwischen Realität und Fiktion gerät Howard Carters Entdeckung des Pharaos Tut-ench-Amun zu einer der schönsten Liebesgeschichten seit "Titanic" - einer Geschichte, die mit der Erkenntnis endet, dass jeder Mann eine Frau braucht, die an ihn glaubt" - ...

Im Londoner "Ritz" treffen sich an einem Frühlingstag des Jahres 1939 drei Damen zum Tee, um des Mannes zu gedenken, den sie vor zehn Tagen beerdigt haben.
Sie ahnen, dass ihr Schicksal auf unerwartete Weise miteinander verbunden ist. Denn jede von ihnen liebte denselben Mann: Howard Carter, der als Entdecker des Pharaos Tut-ench-Amun Weltruhm erlangte.
Jede der drei Frauen kennt nur einen Abschnitt in Carters Leben, und erst in der Zusammenschau entsteht das faszinierende Bild eines Mannes, der als der berühmteste Ausgräber in die Geschichte einging.

Einfühlsam und spannend beschreibt Philipp Vandenberg den Weg des schüchternen Halbwüchsigen, der in der englischen Grafschaft Norfolk auf eine Mädchenschule gehen muss und sich unsterblich in seine dreizehn Jahre ältere Lehrerin verliebt.
Die schöne Lehrerin ist der Grund, warum der junge Carter nach Ägypten geht, um den Schatz des Jahrtausends zu suchen.

Verhöhnt, verlacht, verspottet, wühlt sich Carter dreißig Jahre durch den Wüstensand Ägyptens und ist dabei bisweilen dem Wahnsinn näher als dem Erfolg. Doch dann weist ihm eines Tages eine geheimnisvolle Katze den richtigen Weg ...
Von einem Tag auf den anderen wird aus dem gedemütigten Ausgräber ein gefeierter Entdecker - mehr noch: Howard Carter wandelt sich zum umjubelten Star der feinen Gesellschaft von Luxor. Politiker und Filmstars, die Reichen und Schönen aus aller Welt sonnen sich in seinem Ruhm. Und die Ägyptomanie feiert weltweit wahre Triumphe.

Über die Entdeckung des Tut-ench-Amun-Grabes ist viel geschrieben worden. In Vandenbergs mitreißendem Roman gerät das größte Abenteuer der Archäologie unversehens zur schönsten Liebesgeschichte des vergangenen Jahrhunderts - einer Geschichte, die den Geist der ausgehenden Kolonialzeit atmet und bis in die aufregenden zwanziger Jahre reicht. Sie führt den Leser von England nach Ägypten und schließlich bis nach New York, wo Howard Carter die Frau wieder findet, nach der er sein Leben lang gesucht hat.

Philipp Vandenberg, geboren 1941 in Breslau, schrieb mit zweiunddreißig Jahren sein erstes Buch: "Der Fluch der Pharaonen" wurde ein Welterfolg und ist noch heute ein Dauerseller für archäologisch interessierte Leser.

Inzwischen hat Vandenberg, der zu den erfolgreichsten Schriftstellern Deutschlands zählt, eine riesige Fan-Gemeinde in aller Welt. Seine Bücher erscheinen in 31 Sprachen, in Südkorea ebenso wie in Argentinien, in der Türkei wie in Estland und in allen Weltsprachen.
Der Autor lebt mit Ehefrau Evelyn in einem tausend Jahre alten Dorf zwischen Starnberger- und Tegernsee oder im Folterturm von Deutschlands längster Burganlage in Burghausen. Dort begegnet man ihm vorzugsweise in alten Automobilen, die älter sind als er selbst und die er in jahrelanger Handarbeit restauriert. Weitere Bücher des Autors im Gustav Lübbe Verlag: DER POMPEJANER, 1986; DIE SIXTINISCHE VERSCHWÖRUNG, 1988; DAS PHARAOKOMPLOTT, 1999; DAS FÜNFTE EVANGELIUM, 1993; DER GRÜNE SKARABÄUS, 1994; DER SCHATZ DES PRIAMOS, 1995; DER FLUCH DES Kopernikus, 1996; DER SPIEGELMACHER, 1998; PURPURSCHATTEN, 1999.

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