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Kille Kille
E. W. Heine
Das
Buch
"Für die Geschichten von E. W. Heine sollte man einen guten Magen
haben. Sie beginnen immer als leichte nette Unterhaltung, aber dann!
Heine ist ein Meister der Pointe und schafft es, die Fragwürdigkeit
menschlicher Verhaltensweisen in extremen Situationen zu entlarven.
Nur schade, dass man von dem Buch nicht lange etwas hat. Einmal angefangen,
kann man es nämlich vor der letzten Seite nicht mehr aus der Hand
legen".
Darmstädter Tageblatt
"Das Grauen wächst aus dem alltäglichen Leben. Eben deshalb ist es
so grauenhaft und makaber."
Westfälische Rundschau
"Geschichten, deren hintersinniger Lakonismus in der Tradition von
Edgar Allan Poe und Mark Twain bis zu Gustav Meyrink steht. Wo sie gelingen,
untergräbt das von ihnen erpresste Lachen jede Sinnstiftung."
Stern
"Für mich ist dieses Buch die Überraschung schlechthin. Den Autoren
kannte ich bisher nicht. Seine Stories sind überraschend in Aufbau und Pointen.
Heine arbeitet nicht mit den üblichen Horror-Effekten. Es ist der Mensch,
der den Horror auslöst, die Technik, die immer wieder für makabre Überraschungen
sorgt. Grauen im Alltag mit immer wieder purzelbaumschlagenden Pointen."
Hannoversche Allgemeine
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