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Das Jerusalem-Syndrom
Robert Stone

Robert Stone: Das Jerusalem-SyndromDas Buch
Jerusalem, die heiligste aller Städte zu Beginn der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts: Der amerikanische Journalist Chris Lucas hat genug von der Berichterstattung in Krisengebieten und möchte statt dessen eine - vermeintlich ungefährliche - Story über religiösen Wahn in Israel schreiben.
Seine Recherchen führen ihn jedoch mitten in gewalttätige Unruhen im Gazastreifen. Dort wird er in eine Verschwörung verwickelt, an der jüdische Extremisten und christliche Fundamentalisten gleichermaßen beteiligt sind, wenngleich mit verschiedenen Zielen: Die Sprengung des Tempelbergs soll für die einen die Wiederkehr des Messias herbeiführen, für die anderen der Errichtung des salomonischen Tempels dienen.

Lucas verirrt sich zunehmend in ein Netz aus Mystik, Drogen und Fanatismus. Nichts ist eindeutig auf diesem uralten Terrain, keiner ist ganz der, der er scheint, alles steht mit allem in Verbindung. Kann die Tat noch vereitelt werden?

Robert Stone, geboren 1937 in Brooklyn, lehrt zurzeit an der Yale University. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem William Faulkner Foundation Award und dem National Book Award.

Sie kommen als ganz normale Pilger. Dann packt einige von ihnen das heilige Fieber: das Jerusalem-Syndrom.
Ein grandioser Thriller über den Virus religiöser Gewalt von einem der bedeutendsten Schriftsteller Amerikas.

Ein mitreißendes Panoptikum des politischen und religiösen Wahnsinns. Denis Scheck im "Focus"

Ein düster-kraftvolles Buch.
Marcus Hladek in der "Frankfurter Neuen Presse"

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