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Die fünfte Frau
Henning Mankell
Das
Buch
Kurt Wallander hat eine Reihe besonders grausamer Morde aufzuklären.
Die Opfer waren allesamt harmlose Bürger: der eine schrieb Gedichte,
der andere besaß einen Blumenladen, der dritte war Forscher an der
Universität. Warum verfolgt der Mörder seine Opfer mit so brutaler
Gewalt? Warum legt er Wert darauf, dass man die sadistische Grausamkeit
seiner Verbrechen sofort bemerkt?
Wallanders Erkenntnis lautet: "Die Menschen sind selten das, was man von
ihnen denkt." "Ein schlichtweg atemberaubendes Buch ...
Vielschichtig, psychologisch stimmig, von kristallklarer Beobachtung." Bremer
"Faszinierend und unglaublich spannend."
Brigitte
Bei der Mordserie, die Kurt Wallander gerade aufzuklären hat, kann
es selbst erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterlaufen: Einen alten
Mann findet man in einer Pfahlgrube aufgespießt, einen anderen halb verhungert,
beinahe nackt an einen Baum gebunden und erwürgt. Ein dritter wurde in einem
mit Steinen beschwerten Sack in einem See ertränkt.
Die Opfer scheinen auf den ersten Blick achtbare Bürger gewesen zu sein,
doch stellt sich bei genaueren Nachforschungen sehr bald heraus, dass auch
sie Frauen grausam misshandelt haben.
Wenn nun aber der Mord die Rache eines Opfers an Mördern und Vergewaltigern
ist, muss Wallander sich beeilen, bevor das nächste, noch grausamere Verbrechen
geschieht ...
Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, ist einer der angesehensten
und meistgelesenen schwedischen Schriftsteller. Er lebt als Regisseur und
Autor in Maputo / Mosambik. Für seine Bücher
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