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Das Buch der Illusionen
Paul Auster
Das
Buch
Professor David Zimmer (bekannt aus "Mond über Manhattan") ist ein
gebrochener Mann, seit seine Frau und seine Kinder bei einem Flugzeugabsturz
starben. Nur die Arbeit an einem kleinen Buch über einen 1929 verschollenen
Stummfilmkomiker namens Hector Mann erhält ihn am Leben.
Dann geschieht Seltsames: Auf mysteriöse Weise tauchen Manns verloren geglaubte
Filme wieder auf. Und eines späten Abends steht eine attraktive junge Frau
vor der Tür von Zimmers Haus in Vermont und fordert ihn auf, sofort mit
ihr nach New Mexico zu fliegen: Mann lebe noch und wolle ihn sprechen. Als
der ungläubige Zimmer ablehnt, zückt sie einen Revolver.
Von da an wird alles anders im Leben des Professors. Er betritt eine Welt,
die in allen Farben der Kunst und des Verbrechens, der Liebe und der Leidenschaft
schillert, und für einen Moment darf er darin glücklich sein, bevor sie
mit einem großen Knall zerplatzt...
Paul Auster wurde am 3. 2.1947 als Nachkomme eingewanderter österreichischer
Juden in Newark, New Jersey geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende
Literaturwissenschaft an der Columbia University New York (B.A. und M.A.)
und fuhr danach als Matrose auf einem Öltanker zur See. 1971-74 lebte er
in Frankreich, hauptsächlich in Paris.
Nach seiner Rückkehr in den USA nahm er einen Lehrauftrag an der Columbia
University an und arbeitete zusätzlich als Übersetzer französischer Autoren
(Blanchot, Bouchet, Dupin, Joubert, Mallarme, Sartre) sowie als Herausgeber
französischer Literatur in amerikanischen Verlagen. Heute lebt er in Brooklyn.
Er ist mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt verheiratet und hat zwei Kinder.
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Rowohlt | |
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